Willkommen bei der Kammermusik Pasing!
Kammermusik in Pasing ist eine Veranstaltungsreihe des Kulturforum München-West e.V.
Aktuelle Veranstaltungen
Klavierabend mit Mirko Kegel
Das Ende unserer Sommerpause feiern wir mit dem jungen, vielseitigen Pianisten Mirko Kegel in der Kontrapunkt Klavierwerkstatt. Er ist 2005 in München geboren und hat im Alter von 6 Jahren mit dem Klavierspiel begonnen. Von 2020 bis 2023 war er Jungstudent an der Hochschule für Musik und Theater München, danach Student im künstlerischen Bachelorstudiengang bei Prof. Adrian Oetiker. Er hat an verschiedenen internationalen Meisterkursen und Akademien teilgenommen und zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben gewonnen.
Programm:
Ludwig van Beethoven, Sonate D-Dur Op. 10/3
Franz Schubert, Sonate c-Moll D 958
Alexander Skrjabin, 8 Etüden Op. 42
Eintritt: € 28; ermäßigt für Mitglieder € 25, für Schüler und Studierende unter 30J. € 10
Karten nur an der Abendkasse
Reservierung empfohlen unter: info@kammermusik-pasing.de
Erläuterung zu den Werken:
Ludwig van Beethoven (1770-1827) Sonate Nr. 7 D-Dur Op. 10/3
Die 1798 veröffentlichte und wohl relativ kurz zuvor komponierte Sonate Nr. 7 D-Dur op. 10 Nr. 3 entstand in einer überaus fruchtbaren Schaffensperiode, als Beethoven bereits als erfolgreicher und vom Adel protegierter freischaffender Künstler in Wien tätig war, aber noch gelegentlich bei älteren Komponisten wie Antonio Salieri (Vokaltechnik) oder J.G. Albrechtsberger (Kontrapunkt) Unterricht nahm. Sie ist das längste und gewichtigste Werk der drei repräsentativen Sonaten op. 10.
In diesem Jahr zeigten sich bereits erste Symptome jenes Gehörleidens, das schließlich zur fast völligen Ertaubung des noch jungen Komponisten führen sollte.
Möglicherweise schlug sich die Schwermut über die sich abzeichnende Taubheit in dem ungewöhnlich ernsten und in Teilen sogar opernhaft-dramatischen Mittelsatz (Largo e mesto) nieder, den der Pianist Igor Levit kürzlich als einen der „tiefsinnigsten langsamen Sätze Beethovens überhaupt“ bezeichnet hat.
Ansonsten überwiegt in dem viersätzigen Werk (mit einem Menuett statt des bereits üblichen Scherzos an dritter Stelle) ein überwiegend extrovertiert-virtuoser Gesamteindruck.
Insgesamt erweist sich Beethoven hier trotz einiger Anklänge an Mozart und seinen ehemaligen (relativ ungeliebten) Lehrer Haydn als vollendeter Meister der großen klassischen Sonatenform.
Spieltechnisch stellt op. 10/3 eines der anspruchsvollsten Werke seiner Zeit dar, während kompositorisch die konsequente Verarbeitung teils kleinster motivisch-thematischer Partikel den Stil der Wiener Klassik auf bislang unerreichte Höhe führt und den Weg für den eigenen Spätstil und die musikalische Romantik ebnet.
Nur zwei Jahre später trat Beethoven dann auch als Symphoniker ins Rampenlicht der Musikgeschichte.
Franz Schubert (1797-1828) Sonate c-Moll D 958
Beethovens Kompositionstechnik übte auf den 27 jüngeren Franz Schubert größten Einfluss aus, wobei der Ruhm und die damals bereits unwidersprochene Ausnahmestellung des Älteren innerhalb der Musikgeschichte sich eher hemmend auf den Jüngeren auswirkten.
Interessant ist, dass lediglich ein Treffen der beiden nur wenige Kilometer voneinander entfernt in Wien lebenden Genies kurz vor Beethovens Tod zweifelsfrei dokumentiert ist. Die Angaben über einen fünf Jahre früher geplanten Besuch sind hingegen nicht eindeutig, mit Sicherheit lässt sich jedoch sagen, dass es nie zu einem Lehrer-Schüler-Verhältnis kam.
Es ist somit naheliegend, dass Schubert seine letzten drei zukunftsweisenden Klaviersonaten erst nach dem Tode des Titanen vollenden konnte, als ihm bereits klar sein musste, dass er aufgrund seiner 1823 diagnostizierten Syphiliserkrankung nicht mehr lange zu leben haben sollte.
Umso erstaunlicher ist die schier unglaubliche produktive Leistung, die der Schwerkranke in seinem letzten Schaffensjahr vollbrachte, in dem neben der heute zu hörenden c-moll Sonate u.a. noch die große Messe Es-Dur, das monumentale Streichquintett, die Skizze zu einer Symphonie, zahlreiche Lieder und gewichtige Werke für Solo- und vierhändiges Klavier entstanden.
Während Beethovens Spätstil klar die Tendenz zu thematischer Konzisität und formaler Kompromisslosigkeit zeigt, weitet Schubert in seinen letzten drei nahezu zeitgleich entstandenen Sonaten die tradierten Formen immer weiter aus und verwirklicht dadurch einen musikalischen Zeitbegriff, der Ende der 1820er Jahre völlig neu und unverständlich war und sich somit als direkter Vorläufer für die Ideen Anton Bruckners erweist.
Sehr interessant ist, dass genau wie bei Beethoven 30 Jahre zuvor in op. 10/3, der dritte Satz als Menuett bezeichnet wird, was aber 1828 bereits ein klar nostalgisch geprägter Rückblick auf eine bereits vergangene, vermeintlich glücklichere Epoche darstellt - eine Ästhetik, die wir später genauso wie das vordergründig schlicht-liedhafte Jahrzehnte später bei Gustav Mahler wiederfinden. Von einer intakten „blauen Blume“ der Romantik kann jedoch keine Rede mehr sein, vielmehr verbergen sich hier hinter der Fassade des Behaglichen die Fallgruben einer als zutiefst verstörend empfundenen seelischen Welt.
Alexander Skrjabin (1872-1915) 8 Etüden Op. 42
Einen völlig anderen Hintergrund haben die acht Etüden op. 42 von Alexander Skrjabin, entstanden 1903. Genauso wie seine früheren Etüden noch stark an Chopins Meisterwerken dieser Gattung orientiert, emanzipiert sich der Stil in op. 42 deutlich hörbar von der Epoche der Romantik und befindet sich oftmals in Nähe des Impressionismus.
In dieser Zeit löste sich der synästhetisch begabte Komponist, anders etwa als sein unmittelbarer Zeitgenosse Rachmaninoff, immer mehr von vorhandenen Mustern und entwickelte unter philosophisch-esoterischem Einfluss eine völlig eigene, vorbildlose Ästhetik, die auf die Musikgeschichte des noch jungen 20. Jahrhunderts größten Einfluss ausüben sollte.
In den Etüden op. 42 ist z.B. das bewusste Verschleiern traditioneller melodischer und harmonischer Progressionen besonders charakteristisch, wodurch die zugrundeliegende Tonart apart verunklart wird - Chopin gewissermaßen durch ein getöntes Glas betrachtet.
Es sollte nur noch wenige Jahre dauern, bis sich Skrjabin schließlich völlig von der tradierten Dur-Moll-Tonalität löste. Die komplizierte Polyrhythmik, Agogik und in sich verschachtelte Polyphonie von Op. 42 stellen hierbei eine Art Übergang dar und stellen den Pianisten vor gestalterische und spieltechnische Herausforderungen erster Ordnung.
Skrjabin konnte seine universellen musikalischen Visionen, die sich gegen Ende seines Lebens in einigen hochoriginellen, groß besetzten Orchesterwerken (darunter das „Poème de l´extase“) manifestierten und nichts weniger als eine umfassend-mystische Weltveränderung beabsichtigten, nicht mehr zu Ende führen: Er starb erst 43-jährig an einer durch einen kleinen Pickel an der Lippe ausgelöste Sepsis.
Der Künstler:
Mirko Kegel, geboren 2005 in München, begann das Klavierspiel im Alter von 6 Jahren an der Musikschule Grünwald und lernte ab 2016 an der Musikschule München bei Prof. Massimiliano Mainolfi. Von 2020 bis 2023 Jungstudent, danach Student im künstlerischen Bachelorstudiengang bei Prof. Adrian Oetiker an der Hochschule für Musik und Theater München. Teilnahme an internationalen Meisterkusen und Akademien (z.B. “Talent Music Academy” in Brescia 2018-2021) und Gewinn zahlreicher Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben wie Jugend musiziert (1. Preis/ volle Punktzahl auf Bundesebene), “International Music Competition Berlin - Rising Stars Grand Prix” 2018 (2. Preis), “Citta di Barletta” 2019 (1. Preis), “International Young Euregio Piano Award” (1.Preis) und “Pianist of the north international Piano competition” in Newcastle 2019 (2. Preis).
Das Ende unserer Sommerpause feiern wir mit dem jungen, vielseitigen Pianisten Mirko Kegel in der Kontrapunkt Klavierwerkstatt. Er ist 2005 in München geboren und hat im Alter von 6 Jahren mit dem Klavierspiel begonnen. Von 2020 bis 2023 war er Jungstudent an der Hochschule für Musik und Theater München, danach Student im künstlerischen Bachelorstudiengang bei Prof. Adrian Oetiker. Er hat an verschiedenen internationalen Meisterkursen und Akademien teilgenommen und zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben gewonnen.
Programm:
Ludwig van Beethoven, Sonate D-Dur Op. 10/3
Franz Schubert, Sonate c-Moll D 958
Alexander Skrjabin, 8 Etüden Op. 42
Eintritt: € 28; ermäßigt für Mitglieder € 25, für Schüler und Studierende unter 30J. € 10
Karten nur an der Abendkasse
Reservierung empfohlen unter: info@kammermusik-pasing.de
Erläuterung zu den Werken:
Ludwig van Beethoven (1770-1827) Sonate Nr. 7 D-Dur Op. 10/3
Die 1798 veröffentlichte und wohl relativ kurz zuvor komponierte Sonate Nr. 7 D-Dur op. 10 Nr. 3 entstand in einer überaus fruchtbaren Schaffensperiode, als Beethoven bereits als erfolgreicher und vom Adel protegierter freischaffender Künstler in Wien tätig war, aber noch gelegentlich bei älteren Komponisten wie Antonio Salieri (Vokaltechnik) oder J.G. Albrechtsberger (Kontrapunkt) Unterricht nahm. Sie ist das längste und gewichtigste Werk der drei repräsentativen Sonaten op. 10.
In diesem Jahr zeigten sich bereits erste Symptome jenes Gehörleidens, das schließlich zur fast völligen Ertaubung des noch jungen Komponisten führen sollte.
Möglicherweise schlug sich die Schwermut über die sich abzeichnende Taubheit in dem ungewöhnlich ernsten und in Teilen sogar opernhaft-dramatischen Mittelsatz (Largo e mesto) nieder, den der Pianist Igor Levit kürzlich als einen der „tiefsinnigsten langsamen Sätze Beethovens überhaupt“ bezeichnet hat.
Ansonsten überwiegt in dem viersätzigen Werk (mit einem Menuett statt des bereits üblichen Scherzos an dritter Stelle) ein überwiegend extrovertiert-virtuoser Gesamteindruck.
Insgesamt erweist sich Beethoven hier trotz einiger Anklänge an Mozart und seinen ehemaligen (relativ ungeliebten) Lehrer Haydn als vollendeter Meister der großen klassischen Sonatenform.
Spieltechnisch stellt op. 10/3 eines der anspruchsvollsten Werke seiner Zeit dar, während kompositorisch die konsequente Verarbeitung teils kleinster motivisch-thematischer Partikel den Stil der Wiener Klassik auf bislang unerreichte Höhe führt und den Weg für den eigenen Spätstil und die musikalische Romantik ebnet.
Nur zwei Jahre später trat Beethoven dann auch als Symphoniker ins Rampenlicht der Musikgeschichte.
Franz Schubert (1797-1828) Sonate c-Moll D 958
Beethovens Kompositionstechnik übte auf den 27 jüngeren Franz Schubert größten Einfluss aus, wobei der Ruhm und die damals bereits unwidersprochene Ausnahmestellung des Älteren innerhalb der Musikgeschichte sich eher hemmend auf den Jüngeren auswirkten.
Interessant ist, dass lediglich ein Treffen der beiden nur wenige Kilometer voneinander entfernt in Wien lebenden Genies kurz vor Beethovens Tod zweifelsfrei dokumentiert ist. Die Angaben über einen fünf Jahre früher geplanten Besuch sind hingegen nicht eindeutig, mit Sicherheit lässt sich jedoch sagen, dass es nie zu einem Lehrer-Schüler-Verhältnis kam.
Es ist somit naheliegend, dass Schubert seine letzten drei zukunftsweisenden Klaviersonaten erst nach dem Tode des Titanen vollenden konnte, als ihm bereits klar sein musste, dass er aufgrund seiner 1823 diagnostizierten Syphiliserkrankung nicht mehr lange zu leben haben sollte.
Umso erstaunlicher ist die schier unglaubliche produktive Leistung, die der Schwerkranke in seinem letzten Schaffensjahr vollbrachte, in dem neben der heute zu hörenden c-moll Sonate u.a. noch die große Messe Es-Dur, das monumentale Streichquintett, die Skizze zu einer Symphonie, zahlreiche Lieder und gewichtige Werke für Solo- und vierhändiges Klavier entstanden.
Während Beethovens Spätstil klar die Tendenz zu thematischer Konzisität und formaler Kompromisslosigkeit zeigt, weitet Schubert in seinen letzten drei nahezu zeitgleich entstandenen Sonaten die tradierten Formen immer weiter aus und verwirklicht dadurch einen musikalischen Zeitbegriff, der Ende der 1820er Jahre völlig neu und unverständlich war und sich somit als direkter Vorläufer für die Ideen Anton Bruckners erweist.
Sehr interessant ist, dass genau wie bei Beethoven 30 Jahre zuvor in op. 10/3, der dritte Satz als Menuett bezeichnet wird, was aber 1828 bereits ein klar nostalgisch geprägter Rückblick auf eine bereits vergangene, vermeintlich glücklichere Epoche darstellt - eine Ästhetik, die wir später genauso wie das vordergründig schlicht-liedhafte Jahrzehnte später bei Gustav Mahler wiederfinden. Von einer intakten „blauen Blume“ der Romantik kann jedoch keine Rede mehr sein, vielmehr verbergen sich hier hinter der Fassade des Behaglichen die Fallgruben einer als zutiefst verstörend empfundenen seelischen Welt.
Alexander Skrjabin (1872-1915) 8 Etüden Op. 42
Einen völlig anderen Hintergrund haben die acht Etüden op. 42 von Alexander Skrjabin, entstanden 1903. Genauso wie seine früheren Etüden noch stark an Chopins Meisterwerken dieser Gattung orientiert, emanzipiert sich der Stil in op. 42 deutlich hörbar von der Epoche der Romantik und befindet sich oftmals in Nähe des Impressionismus.
In dieser Zeit löste sich der synästhetisch begabte Komponist, anders etwa als sein unmittelbarer Zeitgenosse Rachmaninoff, immer mehr von vorhandenen Mustern und entwickelte unter philosophisch-esoterischem Einfluss eine völlig eigene, vorbildlose Ästhetik, die auf die Musikgeschichte des noch jungen 20. Jahrhunderts größten Einfluss ausüben sollte.
In den Etüden op. 42 ist z.B. das bewusste Verschleiern traditioneller melodischer und harmonischer Progressionen besonders charakteristisch, wodurch die zugrundeliegende Tonart apart verunklart wird - Chopin gewissermaßen durch ein getöntes Glas betrachtet.
Es sollte nur noch wenige Jahre dauern, bis sich Skrjabin schließlich völlig von der tradierten Dur-Moll-Tonalität löste. Die komplizierte Polyrhythmik, Agogik und in sich verschachtelte Polyphonie von Op. 42 stellen hierbei eine Art Übergang dar und stellen den Pianisten vor gestalterische und spieltechnische Herausforderungen erster Ordnung.
Skrjabin konnte seine universellen musikalischen Visionen, die sich gegen Ende seines Lebens in einigen hochoriginellen, groß besetzten Orchesterwerken (darunter das „Poème de l´extase“) manifestierten und nichts weniger als eine umfassend-mystische Weltveränderung beabsichtigten, nicht mehr zu Ende führen: Er starb erst 43-jährig an einer durch einen kleinen Pickel an der Lippe ausgelöste Sepsis.
Der Künstler:
Mirko Kegel, geboren 2005 in München, begann das Klavierspiel im Alter von 6 Jahren an der Musikschule Grünwald und lernte ab 2016 an der Musikschule München bei Prof. Massimiliano Mainolfi. Von 2020 bis 2023 Jungstudent, danach Student im künstlerischen Bachelorstudiengang bei Prof. Adrian Oetiker an der Hochschule für Musik und Theater München. Teilnahme an internationalen Meisterkusen und Akademien (z.B. “Talent Music Academy” in Brescia 2018-2021) und Gewinn zahlreicher Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben wie Jugend musiziert (1. Preis/ volle Punktzahl auf Bundesebene), “International Music Competition Berlin - Rising Stars Grand Prix” 2018 (2. Preis), “Citta di Barletta” 2019 (1. Preis), “International Young Euregio Piano Award” (1.Preis) und “Pianist of the north international Piano competition” in Newcastle 2019 (2. Preis).
Cellissimo
Wen-Sinn Yang, gefeierter Weltstar und seit 2004 Professor für Cello an der Hochschule für Musik und Theater in München, gilt als einen der vielseitigsten Cellisten der Gegenwart. Neben seinem Wirken als international geschätzter Solist unter Dirigenten wie Sir Colin Davis, Lorin Maazel, Mariss Jansons, Shiao-Chia Lü, Grzegorz Nowak, Daniel Klajner, Yukata Sado oder Michael Hofstetter und mit Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Shanghai Symphony, dem NHK Tokyo, dem Royal Philharmonic Orchestra London und dem Russischen Staatsorchester Moskau, ist Wen-Sinn Yang auch ein begehrter Kammermusikpartner. Sein breitgefächertes Repertoire ist auf über 30 CDs dokumentiert. In unserer Reihe spielt er mit fünf Student*innen aus seiner Meisterklasse ein funkelndes Programm mit Werken von Edvard Grieg, Gioachino Rossini, Antonín Dvořák, Manuel de Falla und Astor Piazzolla.
Wir suchen derzeit noch nach einem größeren Saal, daher beachten Sie bitte eventuelle Änderungen.
Eintritt: € 28; ermäßigt für Mitglieder € 25, für Schüler und Studierende unter 30J. € 10
Karten nur an der Abendkasse
Reservierung empfohlen unter: info@kammermusik-pasing.de
Wen-Sinn Yang, gefeierter Weltstar und seit 2004 Professor für Cello an der Hochschule für Musik und Theater in München, gilt als einen der vielseitigsten Cellisten der Gegenwart. Neben seinem Wirken als international geschätzter Solist unter Dirigenten wie Sir Colin Davis, Lorin Maazel, Mariss Jansons, Shiao-Chia Lü, Grzegorz Nowak, Daniel Klajner, Yukata Sado oder Michael Hofstetter und mit Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Shanghai Symphony, dem NHK Tokyo, dem Royal Philharmonic Orchestra London und dem Russischen Staatsorchester Moskau, ist Wen-Sinn Yang auch ein begehrter Kammermusikpartner. Sein breitgefächertes Repertoire ist auf über 30 CDs dokumentiert. In unserer Reihe spielt er mit fünf Student*innen aus seiner Meisterklasse ein funkelndes Programm mit Werken von Edvard Grieg, Gioachino Rossini, Antonín Dvořák, Manuel de Falla und Astor Piazzolla.
Wir suchen derzeit noch nach einem größeren Saal, daher beachten Sie bitte eventuelle Änderungen.
Eintritt: € 28; ermäßigt für Mitglieder € 25, für Schüler und Studierende unter 30J. € 10
Karten nur an der Abendkasse
Reservierung empfohlen unter: info@kammermusik-pasing.de
Winterreise von Franz Schubert
Auch das Jahr 2027 beginnen wir mit Schuberts Winterreise, diesmal schon zum 12. Mal. Aber diesmal ist die Besetzung ungewöhnlich. Seit 2016 singt zum ersten Mal wieder eine Frau diesen Liederzyklus in unserer Reihe: die Mezzosopranistin Isabel Grübl. Die in Nürnberg geborene Sängerin ist für ihr besonderes und dunkles Timbre bekannt und konzertierte bereits mit namhaften Orchestern, wie der Kammerphilharmonie Ingolstadt, dem Jewish Chamber Orchestra Hamburg, dem Detmolder Kammerorchester und den Bamberger Symphonikern. Auch im Konzertbereich ist sie deutschlandweit und darüber hinaus unterwegs, dabei reicht ihr Repertoire vom Barock bis hin zu zeitgenössischen Werken. Begleitet wird sie am Klavier von dem bekannten und kongenialen Liedbegleiter Gerold Huber.
Eintritt: € 28; ermäßigt für Mitglieder € 25, für Schüler und Studierende unter 30J. € 10
Karten nur an der Abendkasse
Reservierung empfohlen unter: info@kammermusik-pasing.de
Auch das Jahr 2027 beginnen wir mit Schuberts Winterreise, diesmal schon zum 12. Mal. Aber diesmal ist die Besetzung ungewöhnlich. Seit 2016 singt zum ersten Mal wieder eine Frau diesen Liederzyklus in unserer Reihe: die Mezzosopranistin Isabel Grübl. Die in Nürnberg geborene Sängerin ist für ihr besonderes und dunkles Timbre bekannt und konzertierte bereits mit namhaften Orchestern, wie der Kammerphilharmonie Ingolstadt, dem Jewish Chamber Orchestra Hamburg, dem Detmolder Kammerorchester und den Bamberger Symphonikern. Auch im Konzertbereich ist sie deutschlandweit und darüber hinaus unterwegs, dabei reicht ihr Repertoire vom Barock bis hin zu zeitgenössischen Werken. Begleitet wird sie am Klavier von dem bekannten und kongenialen Liedbegleiter Gerold Huber.
Eintritt: € 28; ermäßigt für Mitglieder € 25, für Schüler und Studierende unter 30J. € 10
Karten nur an der Abendkasse
Reservierung empfohlen unter: info@kammermusik-pasing.de
Jakob Spahn und Jonathan Aner
2019 spielten Jakob Spahn und Jonathan Aner sämtliche Sonaten für Klavier und Violoncello von Ludwig van Beethoven in unserer Reihe. Natürlich steht im Beethoven-Jahr 2027 (200. Todestag) auch wieder ein Werk dieses Meisters auf der Liste, aber diesmal sind fünf weitere Komponisten in einem abwechslungsreichen Programm vertreten.
Jakob Spahn war Stipendiat der „Karajan-Akademie“ bei den Berliner Philharmonikern, hat verschiedene Wettbewerbe gewonnen und kam 2011 als Solocellist zur Bayerischen Staatsoper. Konzertreisen führten ihn durch Europa, Asien, Nord-und Südamerika. Als Professor lehrt er an der Musikhochschule Nürnberg und gibt regelmäßig Meisterkurse bei renommierten Festivals.
Der Pianist Jonathan Aner trat im In- und Ausland mit führenden Orchestern auf, war Gast bei verschiedenen Festivals und konzertierte als Solist oder mit Kammermusik-Ensembles in Europa, Asien und Australien. 2024 erhielt er den Opus Klassik Preis. Seit 2010 ist er Professor für Klavierkammermusik und Leiter des Zentrums für Kammermusik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.
Programm:
Ludwig van Beethoven, Zwölf Variationen über das Thema „Ein Mädchen oder Weibchen“ aus Mozarts 'Zauberflöte', Op.66 für Cello und Klavier
Felix Mendelssohn-Bartholdy, Sonate Nr.1 B-Dur, op.45 für Cello und Klavier
Paul Ben-Haim, Drei Lieder ohne Worte op.30 für Violoncello und Klavier
Nadia Boulanger, Trois pièces für Violoncello und Klavier
Bohuslav Martinu, Cellosonate No.3 H.340 für Violoncello und Klavier
Eintritt: € 28; ermäßigt für Mitglieder € 25, für Schüler und Studierende unter 30J. € 10
Karten nur an der Abendkasse
Reservierung empfohlen unter: info@kammermusik-pasing.de
2019 spielten Jakob Spahn und Jonathan Aner sämtliche Sonaten für Klavier und Violoncello von Ludwig van Beethoven in unserer Reihe. Natürlich steht im Beethoven-Jahr 2027 (200. Todestag) auch wieder ein Werk dieses Meisters auf der Liste, aber diesmal sind fünf weitere Komponisten in einem abwechslungsreichen Programm vertreten.
Jakob Spahn war Stipendiat der „Karajan-Akademie“ bei den Berliner Philharmonikern, hat verschiedene Wettbewerbe gewonnen und kam 2011 als Solocellist zur Bayerischen Staatsoper. Konzertreisen führten ihn durch Europa, Asien, Nord-und Südamerika. Als Professor lehrt er an der Musikhochschule Nürnberg und gibt regelmäßig Meisterkurse bei renommierten Festivals.
Der Pianist Jonathan Aner trat im In- und Ausland mit führenden Orchestern auf, war Gast bei verschiedenen Festivals und konzertierte als Solist oder mit Kammermusik-Ensembles in Europa, Asien und Australien. 2024 erhielt er den Opus Klassik Preis. Seit 2010 ist er Professor für Klavierkammermusik und Leiter des Zentrums für Kammermusik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.
Programm:
Ludwig van Beethoven, Zwölf Variationen über das Thema „Ein Mädchen oder Weibchen“ aus Mozarts 'Zauberflöte', Op.66 für Cello und Klavier
Felix Mendelssohn-Bartholdy, Sonate Nr.1 B-Dur, op.45 für Cello und Klavier
Paul Ben-Haim, Drei Lieder ohne Worte op.30 für Violoncello und Klavier
Nadia Boulanger, Trois pièces für Violoncello und Klavier
Bohuslav Martinu, Cellosonate No.3 H.340 für Violoncello und Klavier
Eintritt: € 28; ermäßigt für Mitglieder € 25, für Schüler und Studierende unter 30J. € 10
Karten nur an der Abendkasse
Reservierung empfohlen unter: info@kammermusik-pasing.de
Aimar Tobalina (Geige) und Luis Gonzalez (Klavier)
Wir haben ein „tolles Duo“ (Paola De Piante Vicin) engagieren können:
Luis Gonzales Llado, geboren in Madrid, studiert seit 2025 in der Meisterklasse der Hochschule für Musik und Theater München Neue Musik mit dem Hauptfach Klavier bei Prof. Adrian Oetiker.
Aimar Tobalina Llamas (Geige) studiert ebenfalls in der Meisterklasse, allerdings an der Sibelius Akademie der University of the Arts in Helsinki.
Die beiden haben für dieses Konzert ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt:
Johannes Brahms (1833-1897)
Sonate für Klavier und Violine Nr. 2 Op. 100 in A-Dur (1886)
Arnold Schönberg (1874-1951)
Phantasy for Violin with Accompaniment of the Piano Op. 47 (1949)
Joaquín Turina (1882-1949)
Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 Op. 82 in G-Dur "Sonata española" (1934)
Maurice Ravel (1875-1937)
Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 M. 77 in G-Dur (1927)
Eintritt: € 28; ermäßigt für Mitglieder € 25, für Schüler und Studierende unter 30J. € 10
Karten nur an der Abendkasse.
Reservierung empfohlen unter: info@kammermusik-pasing.de
Aimar Tobalina (* 2003) ist ein spanischer Geiger, der in Helsinki lebt und wirkt. Dort absolviert er derzeit sein Masterstudium an der Sibelius-Akademie bei Réka Szilvay und Sirkka-Liisa Kaakinen-Pilch. Nach seiner Ausbildung in Bilbao bei Carmen Gutiérrez und Laura Delgado schloss er 2024 sein Bachelorstudium in Finnland ab. Er war Gründungsmitglied des Ainola Quartets, mit dem er bei renommierten Festivals auftrat und 2025 das Finale des Internationalen Kammermusik-Wettbewerbs Antón García Abril erreichte. Seine kammermusikalische Tätigkeit reicht von Schubert, Schostakowitsch und Ligeti bis hin zu zeitgenössischen Werken und Uraufführungen. Als Orchestermusiker wirkte er als Konzertmeister des Helsinki Metropolitan Orchestra sowie des Orquesta de la Catedral von Bilbao und arbeitet regelmäßig mit der Tapiola Sinfonietta zusammen. Wichtige Impulse erhielt er in Meisterkursen bei Musikern wie Christian Tetzlaff, Kerson Leong und Mario Hossen. Zudem wirkte er an verschiedenen Tonaufnahmen mit, darunter ein Album mit Werken von David del Puerto.
Luis González, geboren 2000 in Madrid, ist ein spanischer Pianist. Musikalisch wurde er zunächst von seinem Vater, Luciano González Sarmiento, geprägt, bevor er seine pianistische Ausbildung bei Javier Negrín in Madrid fortsetzte. 2019 zog er nach München, um an der Hochschule für Musik und Theater München den Bachelor of Music in der Klasse des Schweizer Pianisten Prof. Adrian Oetiker zu beginnen. Bei ihm absolvierte er später auch den Master of Music und begann 2025 zusätzlich den Masterstudiengang Neue Musik. Parallel dazu studiert er seit 2025 Philosophie im Bachelor of Arts an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Wesentliche künstlerische Impulse erhielt er durch Meisterkurse und Unterricht bei Vladimir Stoupel und Joaquín Achúcarro. Im Jahr 2026 wurde er mit dem Musikstipendium der Landeshauptstadt München ausgezeichnet. Zusätzlich erhielt er Förderungen von Yamaha Music Europe sowie von der Fundación Botín (Santander, Spanien).
2026 trat er als Solist unter der Leitung von Manuel Tévar im Kammermusiksaal des Auditorio Nacional in Madrid auf, wo er die Uraufführung des preisgekrönten Werkes der I Bienal de Composición „Manuel de Falla" spielte. Außerdem spielte er ein Solokonzert mit Werken der Neuen Musik im schwere reiter (München). Frühere Auftritte umfassen Konzerte beim Internationalen Festival Varna (Bulgarien, 2019 und 2025), beim Festival Estoril-Lisboa (2022) sowie in der Real Academia de Bellas Artes de San Fernando in Madrid (2023).
Ein wesentlicher Schwerpunkt seines Schaffens ist die zeitgenössische Musik. 2022 veröffentlichte er beim Label IBS Classical das Album Preludios para un joven pianista, für das er 19 iberische und hispano-amerikanische Komponistinnen und Komponisten mit jeweils einem Werk für Klavier solo beauftragte – darunter Tomás Marco, José Luis Turina, Jesús Torres, José Luis Campana, Iluminada Pérez Frutos und David del Puerto. Zudem arbeitete er eng mit Komponisten wie José María Sánchez-Verdú, Gustavo Díaz-Jerez und Isabel Urrutia an der Interpretation und Erarbeitung ihrer Werke.
Er arbeitet regelmäßig mit dem Ensemble Oktopus der Hochschule für Musik und Theater München zusammen und kooperiert mit verschiedenen Institutionen im Bereich der zeitgenössischen Musik.
Wir haben ein „tolles Duo“ (Paola De Piante Vicin) engagieren können:
Luis Gonzales Llado, geboren in Madrid, studiert seit 2025 in der Meisterklasse der Hochschule für Musik und Theater München Neue Musik mit dem Hauptfach Klavier bei Prof. Adrian Oetiker.
Aimar Tobalina Llamas (Geige) studiert ebenfalls in der Meisterklasse, allerdings an der Sibelius Akademie der University of the Arts in Helsinki.
Die beiden haben für dieses Konzert ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt:
Johannes Brahms (1833-1897)
Sonate für Klavier und Violine Nr. 2 Op. 100 in A-Dur (1886)
Arnold Schönberg (1874-1951)
Phantasy for Violin with Accompaniment of the Piano Op. 47 (1949)
Joaquín Turina (1882-1949)
Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 Op. 82 in G-Dur "Sonata española" (1934)
Maurice Ravel (1875-1937)
Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 M. 77 in G-Dur (1927)
Eintritt: € 28; ermäßigt für Mitglieder € 25, für Schüler und Studierende unter 30J. € 10
Karten nur an der Abendkasse.
Reservierung empfohlen unter: info@kammermusik-pasing.de
Aimar Tobalina (* 2003) ist ein spanischer Geiger, der in Helsinki lebt und wirkt. Dort absolviert er derzeit sein Masterstudium an der Sibelius-Akademie bei Réka Szilvay und Sirkka-Liisa Kaakinen-Pilch. Nach seiner Ausbildung in Bilbao bei Carmen Gutiérrez und Laura Delgado schloss er 2024 sein Bachelorstudium in Finnland ab. Er war Gründungsmitglied des Ainola Quartets, mit dem er bei renommierten Festivals auftrat und 2025 das Finale des Internationalen Kammermusik-Wettbewerbs Antón García Abril erreichte. Seine kammermusikalische Tätigkeit reicht von Schubert, Schostakowitsch und Ligeti bis hin zu zeitgenössischen Werken und Uraufführungen. Als Orchestermusiker wirkte er als Konzertmeister des Helsinki Metropolitan Orchestra sowie des Orquesta de la Catedral von Bilbao und arbeitet regelmäßig mit der Tapiola Sinfonietta zusammen. Wichtige Impulse erhielt er in Meisterkursen bei Musikern wie Christian Tetzlaff, Kerson Leong und Mario Hossen. Zudem wirkte er an verschiedenen Tonaufnahmen mit, darunter ein Album mit Werken von David del Puerto.
Luis González, geboren 2000 in Madrid, ist ein spanischer Pianist. Musikalisch wurde er zunächst von seinem Vater, Luciano González Sarmiento, geprägt, bevor er seine pianistische Ausbildung bei Javier Negrín in Madrid fortsetzte. 2019 zog er nach München, um an der Hochschule für Musik und Theater München den Bachelor of Music in der Klasse des Schweizer Pianisten Prof. Adrian Oetiker zu beginnen. Bei ihm absolvierte er später auch den Master of Music und begann 2025 zusätzlich den Masterstudiengang Neue Musik. Parallel dazu studiert er seit 2025 Philosophie im Bachelor of Arts an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Wesentliche künstlerische Impulse erhielt er durch Meisterkurse und Unterricht bei Vladimir Stoupel und Joaquín Achúcarro. Im Jahr 2026 wurde er mit dem Musikstipendium der Landeshauptstadt München ausgezeichnet. Zusätzlich erhielt er Förderungen von Yamaha Music Europe sowie von der Fundación Botín (Santander, Spanien).
2026 trat er als Solist unter der Leitung von Manuel Tévar im Kammermusiksaal des Auditorio Nacional in Madrid auf, wo er die Uraufführung des preisgekrönten Werkes der I Bienal de Composición „Manuel de Falla" spielte. Außerdem spielte er ein Solokonzert mit Werken der Neuen Musik im schwere reiter (München). Frühere Auftritte umfassen Konzerte beim Internationalen Festival Varna (Bulgarien, 2019 und 2025), beim Festival Estoril-Lisboa (2022) sowie in der Real Academia de Bellas Artes de San Fernando in Madrid (2023).
Ein wesentlicher Schwerpunkt seines Schaffens ist die zeitgenössische Musik. 2022 veröffentlichte er beim Label IBS Classical das Album Preludios para un joven pianista, für das er 19 iberische und hispano-amerikanische Komponistinnen und Komponisten mit jeweils einem Werk für Klavier solo beauftragte – darunter Tomás Marco, José Luis Turina, Jesús Torres, José Luis Campana, Iluminada Pérez Frutos und David del Puerto. Zudem arbeitete er eng mit Komponisten wie José María Sánchez-Verdú, Gustavo Díaz-Jerez und Isabel Urrutia an der Interpretation und Erarbeitung ihrer Werke.
Er arbeitet regelmäßig mit dem Ensemble Oktopus der Hochschule für Musik und Theater München zusammen und kooperiert mit verschiedenen Institutionen im Bereich der zeitgenössischen Musik.
Geplante Veranstaltungen
So. 11.04.2027, 19h: Yun-Ling Keng (Klavier) spielt J.S. Bach, M. Ravel, N. Kapustin, L. van Beethoven, J. Brahms, D. Suesse, F. Chopin; Kontrapunkt Klavierwerkstatt
Sa. 26.6.2027, 19 Uhr: Das Isura Quartett spielt ein reines Beethoven-Programm in der Kontrapunkt Klavierwerkstatt
Änderungen und Ergänzungen behalten wir uns vor.
So. 11.04.2027, 19h: Yun-Ling Keng (Klavier) spielt J.S. Bach, M. Ravel, N. Kapustin, L. van Beethoven, J. Brahms, D. Suesse, F. Chopin; Kontrapunkt Klavierwerkstatt
Sa. 26.6.2027, 19 Uhr: Das Isura Quartett spielt ein reines Beethoven-Programm in der Kontrapunkt Klavierwerkstatt
Änderungen und Ergänzungen behalten wir uns vor.
Besucher-Information
Sollten Sie unter Krankheitssymptomen leiden, bleiben Sie bitte der Veranstaltung fern.
Für die meisten Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich unter info@kammermusik-pasing.de . Die Teilnahme ist dann nur nach erfolgter Bestätigung möglich.
Sollten Sie unter Krankheitssymptomen leiden, bleiben Sie bitte der Veranstaltung fern.
Für die meisten Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich unter info@kammermusik-pasing.de . Die Teilnahme ist dann nur nach erfolgter Bestätigung möglich.








